Artikel & Geschichten

Seminarreihe 2017 der Wirtschaftsförderung des Landkreises

Montag, 6. Februar 2017

Landkreis Diepholz - "Fachkundige Referenten vermitteln dabei praxisrelevante Ansätze und Tipps, die direkt im Anschluss im Unternehmen genutzt werden können", teilt Landrat Cord Bockhop bei der Vorstellung des Programmplans für 2017 mit.

Mit Unterstützung der Kreissparkassen und der Volksbanken im Landkreis Diepholz sowie in bewährter Zusammenarbeit mit den Städten, Gemeinden und Samtgemeinden kann die Reihe weiterhin in allen 15 Kommunen kostenfrei angeboten werden.


Das detaillierte Seminarprogramm für 2017 sieht vor:

16.02.2017, 19:00 Uhr, Bassum:
"Konflikt als Chance" ? Mediatives Know how für erfolgreiches Handeln bei Konflikten im Wirtschaftsleben
30.03.2017, 19:00 Uhr, Mellinghausen:
"Verhandeln auf Augenhöhe: Wie Sie mit weniger Aufwand mehr erreichen!"
05.04.2017, 19:00 Uhr, Stuhr:
"Erfolgsfaktor Kommunikation ? Stolpersteine kennen und vermeiden!"
24.04.2017, 19:00 Uhr, Weyhe:
"Ihre Homepage als effizienter Vertriebskanal!"
27.04.2017, 19:00 Uhr, Barnstorf:
"Gefahr von Cyberattacken auf Ihre Unternehmensdaten ? Wie können Sie sich schützen"?
18.05.2017, 19.00 Uhr, Wagenfeld:
"Türöffner für den geschäftlichen Erfolg: Smalltalk und moderne Umgangsformen!"
20.06.2017, 14:00 Uhr, Kirchdorf:
"Meinen Jahresabschluss und meine BWA lesen, verstehen ? und für meinen Erfolg nutzen!"
13.09.2017, 19:00 Uhr, Sulingen:
"Arbeitsrecht im betrieblichen Alltag ? aktuelle Entwicklungen und praxisorientierte Hinweise"
21.09.2017, 19.00 Uhr, Diepholz:
"Digitalisierung" ? Was bedeutet das für meine Unternehmensstrategie?
25.09.2017, 19:00 Uhr, Lemförde:
"Zeitmanagement und Selbstorganisation ? Schlüssel zum betrieblichen Erfolg!"
27.09.2017, 19:00 Uhr, Syke:
"Gesunde Mitarbeiter ? gesunde Unternehmen!"
19.10.2017, 19:00 Uhr, Süstedt-Ochtmannien:
"Marketing for you ? Die TOP 10 der Marketing- und Werbetricks"
02.11.2017, 19:00 Uhr, Rehden:
"Facebook, Twitter & Co. im Unternehmen ? Chancen und Risiken vom Social Media Marketing"
06.11.2017, 19:00 Uhr, Twistringen:
"Wie gelingt die Integration von fremden Kulturen im Unternehmen?"
13.11.2017, 19:00 Uhr, Neuenkirchen:
"Mitarbeiter finden, binden, begeistern ? das klappt im Großen wie im Kleinen!"


Detaillierte Informationen zu den Seminarinhalten, zu den konkreten Tagungsorten, Anmeldeterminen etc. werden aktuell in die Internetdarstellung des Landkreises Diepholz übernommen.

Informationen finden Sie dann in der Rubrik Wirtschaft unter "Aktuelles" wie auch im Veranstaltungskalender.

Die "Informationsbeschaffung" ist noch einfacher, wenn Sie unseren monatlichen Newsletter abonnieren. Dann erhalten Sie u.a. immer Infos zu den aktuell anstehenden Veranstaltungen. Hier können Sie sich anmelden: Newsletter.

Für weitere Fragen stehen Günter Klingenberg, Telefon: 05441-976-1430, und Horst Schmidt, Telefon: 05441-976-1453, Fax: 05441-976-1768, E-Mail: horst.schmidt@diepholz.de von der Wirtschaftsförderung des Landkreises Diepholz gerne zur Verfügung.

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Infos aus der Wirtschaftsförderung des Landkreises

Donnerstag, 15. Dezember 2016

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Großartiger "Bassumer Advent"

Montag, 28. November 2016

Großartiger Besuch beim Bassumer Advent - Gäste und Händler vollauf zufrieden

Schon am ersten Tag des Bassumer Advents haben Susanne Vogelberg und Alena Grützmacher als verantwortliche Organisatoren deutlich mehr Besucher gezählt als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der gestrige Sonntag hat dann wohl noch den Vortag getoppt, so die beiden Frauen, sichtlich mit dem Verlauf des Weihnachtsmarktes zufrieden.
"Ganz besonders müssen wir Elektromeister Uwe Molkenthin und seinem Team für die Betreuung des Elektrischen, Küster Heino Raven für seinen Einsatz an allen Stellen, wo er gebraucht wurde, den Konfirmandinnen und Konfirmanden für das Organisieren des Stockbrotbackens, der Äbtissin für ihre Unterstützung sowie dem Team der evangelischen Kirche mit Pastorin Ines-Maria Kuschmann und den Kreiskantoren Réka Zsuzsánna Fülöp und Ralf Wosch danken, ohne die und vielen weiteren Helfer der so großartige Bassumer Advent nicht möglich gewesen wäre". In den Dank schlossen die beiden auch die fleißigen Mitarbeiter des Bassumer Bauhofes ein, die keine Mühne und Wege gescheut haben, die Veranstaltung zu einer runden Sache werden zu lassen.
Der erste Adventssonntag begann mit einer gut besuchten Familienkirche. Pastorin Ines-Maria Kuschmann hat sich in ihrer Andacht mit dem anstehenden Lutherjubiläum und der Frage ?Was glaubst du?? beschäftigt, während die Jugendband für eine bravuröse musikalischen Umrahmung gesorgt hat. Dabei hat das berühmte "Hallelujah", gesungen von Lina Urich aus Nienburg, für die richtige festliche Einstimmung gesorgt.
Gute Stimmung auch unter den Händlern, den Hobbykünstlern, unter den Vertreten von Schulen und Vereinen, die sich alle etwas Besonderes für den Bassumer Advent ausgedacht hatten. So gab es beispielsweise am Stand der PrinzHöfte Schule eine selbstgekochte Tomatensuppe und am Stand der Grundschule Mittelstraße leckere Kekse und Schmuck aus Indien. Die Bassumer Landfrauen haben sich mit ihren Puffern in Schweiß arbeiten müssen während die TSV Handballer kaum mit dem Nachfüllen von Glühwein nachkamen. Glückliche Gesichter auch am Stand der Kirchengemeinde und letztlich auch beim THW und beim DLRG.
"Ganz besonders gut angekommen ist die Neuerung, auch den Stiftshof vor der Abtei mit in den Bassumer Advent aktiv einzubeziehen", so Alena Grützmacher. "Im kommenden Jahr werden wir wohl das Angebot auf den beiden Stiftshöfen noch besser mischen, auch Kulinarisches und Trinkbares unter die Hobbykünstler ansiedeln", ergänzt Susanne Vogelberg. Eine der Bassumer Anbieterinnen, die "Strickmaus" Gabi Finzel von "Galerienchen" war von der Neuerung voll begeistert. "Das Zelt der Vorjahre für uns Hobbyisten braucht auch in den kommenden Jahren nicht aufgebaut zu werden. Die Buden rund um das Rondeel haben den Bassumer Advent noch ein gutes Stück nach vorne gebracht".
Total begeistert zeigten sich auch vier Frauen aus Eritrea und der Elfenbeinküste, die zum Kreis der in Bassum lebenden Flüchtlinge gehören und im ehemaligen Pastorenhaus zusammen mit fünf weiteren Flüchtlingen und einem Baby leben. Sie werden unter anderem auch von Edelgard Schmelzer von der Bassumer Tafel betreut. -old

Weihnachtsbeleuchtung montiert

Dienstag, 22. November 2016

Insgesamt fünf Straßenüberspannungen und mehr als hundert Sterne hat der städtische Bauhof in den vergangenen Tagen im Bassumer Innenstadtbereich montiert und installiert. Unterstützend dabei waren die Freiwillige Feuerwehr Bassum mit ihrer neuen Arbeitsbühne, die Carsten Schwemme routiniert bedient und Elektromeister Uwe Molkenthin, der das elektrofachliche übernommen hat. Vom Bauhof war das bewährte Team mit Volker Schorling, Christian Brüning und Demir Rasiti mit von der Partie.
Alles in allem erstrahlen jetzt zusammen rund 2500 LED Leuchtmittel zu je einem Watt. Die Weinachtbeleuchtung ist mit der Straßenbeleuchtung gekoppelt, sodass sich der weihnachtliche Lichterglanz immer mit dem Einschalten der Straßenbeleuchtung ergibt und sich nachts entsprechend wieder ausschaltet. Die Elemente der Weihnachtsbeleuchtung gehören der WIR, der Wirtschafts- und Interessensgemeinschaft Region Bassum e.V. und sind übers Jahr im Hause Elektro Molkenthin eingelagert. Hier werden auch die notwendigen Reparaturen durchgeführt. Unser Foto entstand gestern beim Montieren der Straßenüberspannung über der Bahnhofstraße etwa in Höhe des Lindenmarktes. Weitere Fotos in unserer Bildergalerie.

Erfolgsband "Bassum für Kinder" als Restauflage jetzt günstig

Freitag, 18. November 2016

Vom im Jahre 2014 erschienenen Buch "Bassum für Kinder", herausgegeben von Eike Sellmer, ist nur noch eine Restauflage vorhanden. Da sich der Band inzwischen finanziert hat und die Elöse, wie vorher angekündigt, den Kinderfeuerwehren aus Bramstedt und Dimhausen gespendet worden sind, gibt es den Band ab sofort für nur noch 5 Euro. Das Buch ist im Bassumer Buchhandel bei "Eulenspiegel" am Rathaus und bei "Papier und Tinte" am Lindenmarkt zu haben. Ebenfalls liegt es zum Verkauf im Bürgerservice der Stadt, im Kirchenbüro Stift 6, in der Abtei des Stiftes zu Bassum, bei der Bassumer Filiale der Kreissparkasse und im Landgasthof Stöver-Buchholz in Groß Henstedt zum Verkauf aus. Der interessante und überaus informative Band dürfte für viele, die ihn noch nicht haben, ein willkommenes Weihnachtsgeschenk sein. Das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht.

Marktmeister Hans Molkenthin nimmt langsam Abschied

Donnerstag, 3. November 2016

Hans Molkenthin ist im Jahre 1943 im pommerschen Schiefelbein geboren. Nach Flucht der Familie ist er 1947 in Gessel-Barrien eingeschult worden. 1951 begann er eine Lehre als Elektroinstallateur und machte im Jahre 1966 seinen Meister. Er ist seit fast 50 Jahren verheiratet mit Ehefrau Heide. Zusammen haben die beiden einen Sohn, der zwischenzeitlich als Elektromeister den Betrieb seines Vaters an der Harpstedter Straße übernommen hat.

Im Jahre 1977 war er Mitbegründer der damaligen Werbegemeinschaft Bassum, von 1993 bis 2009 deren Vorsitzender und heute Mitglied des Vorstandes der Wirtschafts- und Interessensgemeinschaft Region Bassum e.V.
Von Anfang seiner ehrenamtlichen Arbeit für die Bassumer Wirtschaft an ist er für die großen und so erfolgreichen Bassumer Stadtfeste verantwortlich, die immer tausende von Besuchern in die Lindenstadt gezogen haben.
"Die Vorstandsarbeit hat mir immer viel Spaß gemacht", so Hans Molkenthin bei seiner persönlichen Rückschau, in der er auch auf sein Engagement innerhalb des Vertrauenskreises Elektro aufmerksam macht. Auch hier gehört er zum Kreis der Mitbegründer. Als Arbeitgebervertreter war er darüber hinaus auch zwölf Jahre im Beirat der AOK tätig.
Als Vorsitzender der Werbegemeinschaft hat er auch maßgeblich seinen Einfluss bei der Vorbereitung der ersten AktiBa geltend machen können. Bei den weiteren Regionalmessen war er bis 2009 immer im verantwortlichen Arbeitskreis mit tätig.

"Ich habe mich Zeit meines Engagements für die Bassumer Wirtschaft immer darum bemüht, die Geschäftsleute an einen Tisch zu bekommen", so Molkenthin weiter. "Besonders stolz bin ich auf die Tatsache, dass die ehemalige Werbegemeinschaft in der heutigen WIR erfolgreich weiterlebt, wofür ich mich stetig eingesetzt und auch gearbeitet habe".
Hans Molkenthin hat sowohl die Werbegemeinschaft als auch die WIR, die Wirtschafts- und Interessensgemeinschaft gelebt.

"Man brauchte aber auch oft gute Nerven im Umgang mit den beteiligten Geschäftsleuten und den vielen Marktbeschickern der Stadtfeste", gesteht der langjährige Marktmeister ein. Durch seine immer freundliche Art, seine Kontaktfreudigkeit und seine Fähigkeit, auch über sich selbst lachen zu können, hat er die Klippen und Hürden über die Jahre jedoch gut meistern können.
"Die meisten Menschen denken, sie könnten die Welt verändern. Ich hoffe nur, dass es mir gelungen ist, in den 40 Jahren meiner ehrenamtlichen Tätigkeit den Bassumern etwas Freude bereitet zu haben", so sein bescheidenes, sehr persönliches Resumee.

Weitere Aktivitäten von Hans Molkenthin für die Stadt Bassum:
- Kontaktpflege zur Werbegemeinschaft in Fresnay/Frankreich, jedoch ohne nachhaltige Ergebnisse, da die WIR darin seinerzeit keinen Nutzen sah.
- Motivierende Stellungnahme im Jahre 2000 zur ?Vision Bassum 2010? in der Kreiszeitung: "Erlebnis-Stadt Bassum, attraktiv und bürgernah ist für alle Ortsteile Bassums, für den Ortskern und für das Umland groß geschrieben und wird als Stadt mit Lebensqualität angenommen. Hier treffen Vision und Wirklichkeit aufeinander", schrieb Hans Molkenthin in der Serie als damaliger Vorsitzender der Werbegemeinschaft.
- Fachliches Engagement beim neuen Weihnachtsmarkt rund um die Stiftskirche, dem "Bassumer Advent"
- Kämpfer für einheitliche Öffnungszeiten der Bassumer Einzelhandelsgeschäfte
- Stetiges Bemühen um neue Mitglieder der WIR.

Neuester Newsletter der Wirtschaftsförderung LK Diepholz

Montag, 31. Oktober 2016

Die Wirtschaftsförderung des Landkreises Diepholz informiert monatlich über neue Seminare. Heute geht es um Veranstaltungen im November 2016 und weitere Ankündigungen.

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Streichervirtuosen eröffnen neue "Kulturstation"

Mittwoch, 10. August 2016

Ein neuer kleiner Konzertsaal hat seine Bewährungsprobe bestanden: Die "Kulturstation" der Musikschule Bassum im Bassumer Bahnhof. Leiterin Anna Shuliakovska hatte zum ersten Konzert mit Burkhard Maiß und Markus Placci zwei Streichervirtuosen eingeladen, die den Zuhörern einen fulminaten Auftritt hinlegten. Leidenschaft, Spielfreude und brillante Technik begeisterten auf ganzer Linie.

Zu hören gab es unter anderem zwei Sätze aus Mozarts Duo G-Dur 432, Alessandro Rollas C-DUR Duo op. 15, ein Madrigal von Robert Groslot.

Es waren aber nicht nur klassische Klänge alter Meister zu hören, die beiden Meistergeiger präsentierten auch modernes Kompositionsgut in perfektem Dialog miteinander.

Ein gelungener Konzertauftakt der Musikschule Bassum.

Ohne Bianca wäre vieles nicht möglich

Montag, 1. August 2016

Sie hat ihre Lehre als Kauffrau im Einzelhandel am 1. August 1991 im damaligen Betrieb von Otto Karl Hoffmann in der Sulinger Straße begonnen und ist nach ihrer erfolgreichen Prüfung gleich als Mitarbeiterin übernommen worden: Bianca Röhrs (41), vielen Bassumern noch als Bianca Bornschier bekannt.
Die Bramstedterin ist nach der Übernahme des Betriebes von Marco Gallmeier im Jahre 1995 als inzwischen anerkannte Fachkraft für alle Dinge rund um die Fotografie mit übernommen worden, hat alle technischen Entwicklungen während ihrer 25 jährigen Tätigkeit miterlebt und ist heute zudem eine routinierte Bildbearbeiterin. Sie hat bei Hochzeits- und Portraitaufnahmen assistiert, macht Pass- und Bewerbungsbilder im neuen Studio an der Handwerkstraße und ist rundherum der gute Geist des bekannten Bassumer Handwerkunternehmens.
"Ohne Bianca wäre hier vieles nicht möglich", so Fotografenmeister Marco Gallmeier voller Überzeugung, der auch weiterhin auf die engagierte Fachkraft bauen kann. "Wir machen inzwischen viel im Bereich von Werbeaufnahmen, was für mich viel zeitliche Abwesenheit vom Studio bedeutet", so Gallmeier weiter. "Es ist gut und beruhigend zu wissen, mit Bianca eine vertrauensvolle Mitarbeiterin im Bassumer Studio zu haben".
Zum Jubiläum von Bianca Röhrs hat Marco Gallmeier sein ganzes Team heute Abend zum Essen eingeladen. Er wird dabei noch einmal die Verdienste seiner treuen Mitarbeiterin würdigen.

Gern veröffentlichen wir weitere Arbeitsjubiläen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer WIR-Mitgliedsbetriebe. Kontakten Sie uns per E-Mail unter info@wir-bassum.de.

Viel Neues von der Kreis-Wirtschaftsförderung

Donnerstag, 28. Juli 2016

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Jahreshauptversammlung 2016

Dienstag, 15. März 2016

Fortsetzung des Textes von Titelseite.

Bild links: Die neuen Fahrradständer in der Sulinger Straße. Eine der ersten Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität der Shopping-Meile.

Der WIR-Vorsitzende lobte weiter die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Bassum und mit der Ortshandwerkerschaft, die sich bestens bewährt habe. Da sich Wirtschaftsförderer Heinz Schierloh in diesem Jahr in den wohlverdienten Ruhestand begibt, hat Bürgermeister Christian Porsch signalisiert, zukünftig als ordentliches Mitglied des WIR-Vorstandes mitzuarbeiten. Eine kommissarische Regelung, die ab sofort gilt, habe der Vorstand bereits einvernehmlich getroffen.

Durchgängige Themen bei der WIR sind immer die Weihnachtsbeleuchtung und die "Problemzone Sulinger Straße", wie Günther sich ausdrückte. Es hätten zwar schon ein paar äußerliche Verbesserungen stattgefunden, der große Durchbruch zu einem Bereich mit Wohlfühl-Charakter ließe aber noch auf sich warten. Derzeitig werde intensiv über die Ausgestaltung der beiden Bassumer Innenstadtfeste im Vorstand der WIR diskutiert. Merkliche Veränderungen lassen sich jedoch erst im folgenden Jahr realisieren.

Um sich einer breiteren Öffentlichkeit wirkungsvoller präsentieren zu können, beabsichtigt die WIR, zukünftig auch Versammlungen in den umliegenden Bassumer Ortschaften zu veranstalten. Auf der Agenda stehen auch Betriebsbesichtigungen für Mitglieder. So wird man sich am 7. April um 19 Uhr vor dem neuen "Zentrum für seelische Gesundheit" treffen, um die neue Anlage zu besichtigen.

"Wir können nur im Rahmen des Machbaren agieren", so Hans-Joachim Günther, der damit auf das begrenzte Budjet der WIR hinwies. "Im diesem wirklich engen finanziellen Rahmen haben wir doch einiges Schaffen und bewegen können", so Günther weiter, der alle auffordert mitzuhelfen, den "etwas stockend laufenden Motor in Bassum wieder auf Touren" zu bringen. Dazu gehöre auch, sein eigenes Konsumverhalten dahingehend zu ändern, wieder vermehrt im örtlichen Einzelhandel zu kaufen, das "Online-Shopping", wenn überhaupt, auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Die vorhandene Kaufkraft solle doch möglichst unser Bassum stark machen. Damit schloss der Vorsitzende seinen "Zwischenbericht", sodass die satzungsgemäßen Regularien abgearbeitet und dem Vorstand Entlastung erteilt werden konnten.

Im Anschluss an den offiziellen Teil der Versammlung informierten Florian Meyer und Bianca Hammermeister von MK-Digital, dem neuen Unternehmenszweig der Mediengruppe Kreiszeitung, über Möglichkeiten der Werbung in den digitalen Medien. Sie erläuterten anschaulich ihre Medienideologie und ihre Strategien und brachten den Anwesenden Produkte wie "WEB-Pakete" und Add-ons nahe. Ihre Losung: Lokal. Digital. Werben.

Schulstart-Festival 2016

Samstag, 13. Februar 2016


Und sie sind beim Schulstart-Festival 2016 dabei:

Brille 31:

Mit Durchblick in die Schule, Sehtest und Brillen bekannter Hersteller.
Kind-Hörgeräte:
Hörtest für kleine und große Besucher, präventive Maßnahmen zum Gehörschutz für das Kind.

Susanne Hohenhaus:

Sie wird als Zahnärztin den jüngsten Besuchern auf den Zahn fühlen und gibt Tipps zur richtigen Zahlpflege sowie zu einer vorbildlich gefüllten Schultüte.

Le Figaro:

Trendige Hairstyling-Tipps für Schulstarter auf einem Glitzer-Motorrad als Friseurstuhl, die Werder-Raute als Hair-Tattoo.

Bäckerei Gerd Meyer:

Verteilung von Brotdosen mit Gutschein für Vollkornbrötchen,
Probiertisch mit verschiedenen Müsli- und Vollkornbrötchen und mehr.

Stövers Landgasthaus:

Alles rund um eine tolle Einschulungsfeier.

Bassumer LandFrauen:

Mitmachaktion: Früchtemüsli selbst herstellen, Ernährungs-Pyramide, Informationen zum gesunden Frühstück.

Ulrich Röpe, Buchhandlung:

Lesestoff für kleine Besucher, Einladung zur Vorleseprobe.

Papier & Tinte:

Aktuelle Schulranzen-Kollektion von Hama-Step by Step, Touch, Flexline und Comfort sowie Scout Alpha, Sunny und Buddy in fröhlichen Designs. Alles, was für einen Schulanfang notwendig ist.

Volksbank eG. Syke:

Der PRIMAX-Club wird vorgestellt. Kinderschminken, Luftballontiere und Buttons, Informationen zum Thema Taschengeld.

Meilies:

Individuelles und hochwertiges Spielzeug, Spielzeugpartys.

Schuhhaus Bussmann-Cordes:

Kinderfüße vermessen, richtiges Schuhwerk für die Schulstarter.

Fahrradfachgeschäft:

Kinderfahrräder, Helme, Zubehör. Welches Fahrrad passt zu mir?

Lindenmarkt-Apotheke:

Alles Gute für das Immunsystem der Kinder, Vitamine & Co, Schützenhilfe für Abwehrkräfte.

Fotografie rastla:

Andreas Meyer fängt die Momente der Einschulung für die Zukunft ein.

Ulrike Meier:

Entspannungs- und Yogatechniken für den Alltag, Tipps zur Stressbewältigung für Schulkinder und Eltern.

Schleich-Figuren:

Sonderausstellung von wilden Tieren und Pferden in liebevoll gestalteter Umgebung. Eine Aktion von Papier & Tinte.

Lebenshilfe Syke:

Ausstellung großer Skulpturen von Alfred Meyer wie wilde Tiere und Fantasiefiguren aus Pappmaché zum Bestaunen und auch zum Kaufen.

PlayMais und Malen:

Kreative Figuren und Gegenstände kreieren, der eigenen Kreativität freien Lauf lassen. Ebenfalls eine Aktion von Papier & Tinte.

Kreativ-Workshop:

Bastelaktion mit Naturmaterialien zum Mitnehmen.

Grundschule Mittelstraße:

Die Schule stellt sich vor. Überblick über musische, ästhetische und sportliche Inhalte.

DLRG:

Infos rund um die Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft.
Präsentation von Rettungsgeräten;
Delphine, Fische und Seepferdchen aus Holz bemalen.

Verkehrswacht Grafschaft Hoya e.V.:

Fahrradsimulator, Informationen zum richtigen Verhalten im Straßenverkehr

Kinderfeuerwehr Bramstedt:

Aufgaben und Ziele, präventive Maßnahmen zum Brandschutz, das Löschtruppenfahrzeug LF8 wird im Außenbereich präsentiert und vieles mehr, auch zum Mitmachen.

Des Weiteren wird es eine Cafeteria geben, die vom Mütter-Kinder-Zentrum organisiert und durchgeführt wird. Dort gibt es neben leckeren Waffeln auch viele Informationen zu aktuellen Angeboten des Bassumer Familienzentrums.
Ein Bratwurststand sorgt für das Stillen des kleinen Hungers während sich im Obergeschoss der Bankfiliale ein Flohmarkt mit Kinderbekleidung, mit Spielsachen für drinnen und draußen und mit Büchern und Hörbüchern breit machen wird.
Am "Tischtennis-Schnuppermobil" des Landesportbundes kann man sich darüber hinaus sportlich mit dieser Maschine messen.
Das Festival ist federführend von Dagmar Finkmann (Volksbank, im Foto links) und Annegret Tollkötter von Papier & Tinte vorbereitet und organisiert worden.

Jetzt wird an der Handwerkstraße fotografiert

Donnerstag, 7. Januar 2016

Mit umgezogen ist mit Bianca Röhrs auch die langjährige Leiterin des Fotogeschäftes an der Sulinger Straße. Sie gehört sozusagen zum Inventar des Betriebes von Marco Gallmeier,
der 1989 bei Foto Hoffmann als Fotografenlehrling angefangen und seine Gesellenjahre dort verbracht hat, ehe er im Jahre 1995 in Hamburg seine Meisterprüfung ablegte.
Damit war die Voraussetzung geschaffen, Foto Hoffmann samt des damaligen Personals, also auch Bianca Röhrs, zu übernehmen.
Das Geschäft bot seinerzeit alle Bereiche der Portraitfotografie, des Fotohandels als auch Film- und Bilderentwicklung in eigenem Labor an.
?Wir philosophieren schon seit Jahren über eine neue Konzeption, um dem technischen Wandel und der veränderten Lage im Handelsbereich Rechnung tragen zu können?, berichtet Gallmeier, bei dem immer das Fotografieren im Vordergrund seiner Aktivitäten stand, der im Übrigen Mitglied der WIR ist und auch im Vorstand der Wirtschafts- und Interessensgemeinschaft Region Bassum mitarbeitet.
Der neue Studiobau an der Handwerkstraße bietet nun alles, was im Rahmen der Veränderungen des Marktes möglich ist: Ein in sich komplett vernetztes Studio mit der absolut neuesten PC-Technik, mit professionellen Spitzenprodukten der Fototechnik (Canon 5 DSR mit 50 Millionen Bildpunkten), einer Profi-Drohne für Industriereportagen und für die Immobilienbranche, die mit 4K im allerhöchsten Bereich der Auflösung filmt.
"Die Portaifotografie wird in Bassum immer mein festes Bein bleiben", so der Fotografenmeister. Doch die Auftragslage im gewerblichen Bereich hat sich stark verändert. So werden Aufträge in der Eventfotografie auf Tagungen europaweit ausgeführt, zusammen mit einem versierten Kollegen erstellt er Video-Clips in erster Linie für mittelständische Unternehmen, die sich verstärkt im Internet darstellen wollen. Gallmeier weist in dem Zusammenhang auch auf eine sehr gute Kooperation mit der Bassumer Firma "VideoArt" von Michael Gillner hin.
Wie bereits erwähnt hat sein Bau eine Gesamtgröße von 300 Quadratmetern. Davon stehen ihm 210 qm zur Verfügung, 90 hat er an Marlis Burdorf vermietet, die dort zwei Massageräume und einen Yogaraum eingerichtet hat.
"Es gibt jetzt auch keine Parkprobleme mehr", freut sich Grundstücks- und Studioeigentümer Marco Gallmeier (51). "Man kann bequem bis vor die Tür fahren und unsere eigenen Kunden-Parkplätze nutzen".
Wichtig ist ihm noch, dass sich die Telefonnummer seines neuen Betriebes an der Handwerkstraße 6 geändert hat. Das Fotostudio Marco Gallmeier ist jetzt unter 04241 / 92 28 500 zu erreichen. Wer sich einen Eindruck von dem Neubau machen möchte, der kann sich am Sonnabend, 30. Januar 2016 in der Zeit von 11.00 bis 19.00 Uhr im Rahmen eines Tages der offenen Tür einen Einblick verschaffen. -old

Erster verkaufsoffener Sonntag in 2016

Sonntag, 3. Januar 2016

Wenn auch der erste verkaufsoffene Sonntag nach Weihnachten 2014 am 28. Dezember nicht der große Hit war, die Geschäftsleute zogen seinerzeit eine gemischte Bilanz, so geht man den 3. Januar 2016 als ersten verkaufsoffenen Sonntag des neuen Jahres durchaus optimistisch an.
Das jedenfalls ist das Fazit verschiedener Gespräche, die sowohl im Vorstand der Wirtschafts- und Interessensgemeinschaft Region Bassum (WIR) als auch unter einigen der Ladeninhaber im Vorfeld stattgefunden haben.
In der Sulinger Straße sind die Türen im Modehaus Maas mit Bistro (günstiger Räumungsverkauf wegen Umbau), bei Gerry Weber, beim Schuhhaus Schuhmann, bei Augenoptik Katzke, beim Drogeriemarkt Rossmann, bei Schuh-Deichmann, bei Takko, in Ernsting?s Familiyshop, im Blickpunkt Augenoptik und bei der Goldschmiede Jäger geöffnet. Auch das Café Royal schließt sich an, während die Parfümerie Schuback sich noch im Unklaren ist.
Der Malerbetrieb Windhorst & Rätzke öffnet seine Ausstellung und hält für seine Kunden ein Gläschen kühlen und prickelnden Sekt bereit.
Die Fashion-Boutique Tredi und der Herrenausstatter Lammers machen an der Bremer Straße ihre Geschäfte auf.
In der Bahnhofstraße beteiligen sich das Schuhhaus Bussmann-Cordes, Haustechnik Werner Bremer und Polster Mohr. Bei ?Plameco? und bei Musik Giebel steht eine Entscheidung noch aus.
Der Lindenmarkt ist mit dem Schmuck- und Geschenkeland Wisloh und mit Papier und Tinte dabei.
In der Sulinger Straße wird Bäcker Gerd Meyer sein Cafe öffnen und unter anderem frische Waffeln anbieten. Vor dem Alten Amtshaus macht ?Där Gerät?, das Schankmobil der Bassumer Schützenfrauen auf, während am Lindenmarkt DJ Rolf Glühwein anbieten wird.

Hans-Joachim Günther zieht zufriedenstellende Zwischenbilanz

Freitag, 4. Dezember 2015

"Wenn man den Bogen von Beginn meiner Amtszeit im Jahre 2009 auf die Jetztzeit spannt, dann hat sich die WIR in diesem Zeitraum zufriedenstellen entwickelt, auch wenn manche meiner Visionen sich bis jetzt nicht haben umsetzen lassen", blickt Hans-Joachim Günther, Vorsitzender der Wirtschafts- und Interessensgemeinschaft Region Bassum zurück. "Im laufenden Jahr konnte wir einige wichtige Dinge auf den Weg bringen, sodass meine Bewertung über die Arbeit der WIR durchaus zufriedenstellend ausfällt".
Günther stellt dabei einmal mehr fest, dass die Gemeinschaft der Mitglieder lediglich über ein begrenztes Budjet verfüge, das viele gute Aktionen von vorn herein einschränkt bzw. ausschließt.

"Um hier flexibler zu agieren, noch mehr für die Interessen der Stadt Bassum tun zu können, scheint es mir erforderlich, die Stadt vermehrt ins Boot der WIR zu holen", betont Günther, der erste Schritte dazu getan hat. Aktuelles Resultat sei die Installation auch der Straßenüberspannungen der Weihnachtsbeleuchtung durch den Bauhof der Stadt, wodurch der WIR als Eigentümer der gesamten Leuchtmittel, der Sterne und der Straßenüberspannungen erhebliche Einsparungen möglich wurden.
"In einem sehr guten Gespräch mit unserem neuen Bürgermeister Christian Porsch haben sich weitere Möglichkeiten aufgetan, die Zusammenarbeit zwischen Stadt und der WIR zu intensivieren", freut sich der Vorsitzende. Porsch habe in Aussicht gestellt, selbst als Bindeglied zwischen Verwaltung, Politik und der WIR an den regelmäßigen Vorstandssitzungen teilzunehmen und damit die Anliegen der WIR zur "Chefsache" machen zu wollen. "Allein die Bereitschaft des Bürgermeisters, sich zukünftig auch persönlich um die Belange der WIR kümmern zu wollen, stimmt mich für die Zukunft sehr zuversichtlich", freut sich Günther.

Was die Mitglieder anbetrifft, so sei es sehr schwer, die unterschiedlichen Erwartungen an die WIR unter einen Hut zu bekommen, so Günther weiter. Aktionen sind oft aufgrund unterschiedlicher Ausrichtungen nur auf einen gewissen Teil der Mitgliedsbetriebe zu übertragen. So sei es beispielsweise bisher nicht gelungen, einheitliche Öffnungszeiten der Geschäfte durchzusetzen.
"Man muss immer den Blick für das Machbare behalten", erklärt Günther. "Das musste auch ich erst lernen und meine Erwartungen deswegen auch zurückschrauben". Dennoch sei es in seiner Amtszeit gelungen, auch die großen Betriebe in Bassum, wie beispielsweise Kammann, die Palettenfabrik und den Zahnradhersteller Stelter als Mitgliedsbetriebe zu gewinnen.

Für das Jahr 2015, das für die Wirtschaft der Stadt durch die "AktiBa" gekennzeichnet war, habe sich die Zusammenarbeit von Ortshandwerkerschaft, der Stadt und der WIR bewährt. Positiv sei weiter anzumerken, dass sich endlich etwas in Sachen altes Kino bewege und dass sich die infrastrukturellen Maßnahmen rund um das Krankenhaus als richtig erwiesen haben.
Zur Problemzone der Sulinger Straße müsse man zur Zeit die kleinen Dinge sehen, die sich im Laufe dieses Jahres getan haben. "Ich erinnere an die neuen kreativen Fahrradständer, an die schönen Anpflanzungen, an die Illuminierung der Bäume und auch an die Terrasse vorm Italiener", so der WIR-Vorsitzende. Der große Durchbruch lasse in der Sulinger Straße allerdings bekanntlich noch auf sich warten.

Für das kommende Jahr hat sich der Vorstand unter anderem vorgenommen, vermehrt Betriebsbesichtigungen für Mitglieder als auch für Nichtmitglieder anzubieten. Angedacht sei weiter, sich den Umlandgemeinden der Stadt mehr zu öffnen, die WIR und ihre Leistungen auch dort durch wirksame Maßnahmen bekannter zu machen. Auch die schon oft erwähnten Veränderungen bezüglich der Stadtfeste stehen auf der Agenda des WIR-Vorstandes.
"Für mich persönlich steht immer noch ein attraktives Wasserspiel auf meinem Wunschzettel. Bisher ist das Ansinnen jedoch immer an bestehenden Sicherheitsvorschriften und an Bedenken seitens der Stadtverwaltung gescheitert. Ich wünsche mir weiter, dass sich die Stadt im Rahmen einer erweiterten Zusammenarbeit mit der WIR auch finanziell mehr einbringt und

Eine Stadt in festlichem Lichterglanz

Montag, 23. November 2015

Die Bassumer Innenstand erstrahlt zur Advents- und Weihnachtszeit wieder in festlichem Lichterglanz. An fünf Straßenüberspannungen, an 95 Sternen, die an Straßenlaternen montiert sind und an drei großen Weihnachtsbäumen, vor dem Alten Amtshof in der Sulinger Straße, am Rathaus (unser Foto) und auf dem Stiftsgelände , erstrahlen jetzt fast 4000 sparsame LED Leuchtmittel zu je einem Watt.
Schritt für Schritt ist die gesamte Weihnachtsbeleuchtung, die der WIR, der Wirtschafts- und Interessensgemeinschaft Region Bassum e.V. gehört, in den vergangenen Jahren auf LED Leuchtmittel umgestellt worden, was gegenüber den 15-Watt-Glühbirnen eine Ersparnis von rund 4.500 Euro pro Leuchtperiode gebracht hat.
Das hat Elektromeister Hans Molkenthin ausgerechnet, in dessen Betrieb an der Harpstedter Straße die Beleuchtungselemente lagern auch gewartet werden.
Doch nicht nur die Ersparnis in harten Euro ist bemerkenswert. Hinzu kommt die nicht unerhebliche CO2 Ersparnis. "Das ist aktiver Klimaschutz", so Hans Molkenthin weiter, "denn jede eingesparte Kilowattstunde entlastet die Umwelt um 683 g CO2".
Erstmals ist der Bassumer Bauhof damit beauftragt worden, neben den Sternen jetzt auch die Straßenüberspannungen zu montieren. Das hat ab Montag, 23. November, unter Hinzuziehung der neuen Rettungsbühne der Bassumer Feuerwehr stattgefunden, die im vergangenen Jahr erstmals bei den Montagearbeiten eingesetzt worden ist, und die sich dafür bestens bewährt hat. Gesteuert von Carsten Schwemme haben alle notwendigen Manöver wieder perfekt geklappt.
Die Weihnachtsbeleuchtung wird in den Advents- und Weihnachtstagen jeweils neun Stunden täglich die Innenstadt in warmen und stimmungsvollen Lichterglanz tauchen, damit der Einkaufsbummel zum Erlebnis wird. Insbesondere dann, wenn es gegen Abend zu Dunkeln beginnt. Auch die illuminierten Bäume in der Sulinger Straße tragen zusätzlich zu einer guten Einkaufsatmosphäre bei.

Bassum für Kinder...

Mittwoch, 11. November 2015

Vor genau einem Jahr erschien das Buch "Bassum für Kinder und neugierig gebliebene Erwachsene". Von ursprünglich 1.100 Exemplaren sind die meisten verkauft, was die Beliebtheit dieses, in erster Linie für Kinder geschriebenen Werkes über die Bassumer Geschichte unter Beweis stellt. Da es nun mit großen Schritten auf Weihnachten zugeht, sollten sich Interessenten bald um das Buch bemühen. Es ist für Euro 14,95 im Bassumer Buchhandel, bei Papier & Tinte, im Bürgerservice der Stadt, bei der Volksbank Bassum, bei der KSK Bassum, im ev. Gemeindehaus und auch im Stift Bassum zu haben.
"Bassum für Kinder" gibt eine großartige Visitenkarte über unsere schöne Lindenstadt ab und eignet sich bestens als Geschenk, beispielsweise zum Vorlesen.

Bassum - Der Wirtschaftsstandort mit Zukunft

Mittwoch, 11. November 2015

Wirtschaftsfreundlichkeit und Serviceorientierung waren und sind in Bassum aktuelle Zielvorgaben einer modernen öffentlichen Verwaltung.
Im Mittelpunkt der Wirtschaftsförderung stehen alle Aufgaben und Dienstleistungen rund um die Themen Standortpflege- und Entwicklung, Ansiedlung neuer Betriebe, Existenzgründung und vieles mehr. Mit kompetenter Beratung und kurzen Wegen zur Wirtschaftsförderung bietet die Stadt Bassum Hilfe in allen betrieblichen Fragen.
Internet: www.bassum.de

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Unser schönes und lebendiges Bassum

Mittwoch, 11. November 2015

Die Lindenstadt braucht sich mit ihren schönen historischen Bauten, mit seinen Naherholungsgebieten und als Ort von Kultur und Gesellschaft nicht zu verstecken. Wie schon der Slogan "Alles was ich brauch' - Bassum hat's" der "WIR" verspricht, versucht unsere kleine Rundreise in Bildern diesen Anspruch zu untermauern. Das nebenstehende Foto lädt schon einmal zu einem Winterspaziergang in den Tierpark Petermoor ein.

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"Ich habe einen tollen Ausbildungsplatz"

Freitag, 4. September 2015


Til Falldorf, Auszubildender aus Apelsatedt (18) ist begeistert
Bassumer Metallbaubetrieb sucht dringend Auszubildende

"Wir suchen dringend Nachwuchs, junge Leute, die etwas bewegen wollen und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen", appelliert Martina Kammann, Chefin der Kammann Metallbau GmbH in Bassum an die Jugend der Region. "Wir haben ein Herz für junge Leute".
Das gelte sowohl für männliche als auch für weibliche Jugendliche, die am Handwerk Metallbau mit Fachrichtung Konstruktionstechnik oder an Lagerlogistik interessiert sind oder sich im kaufmännischen Bereich für den Beruf eines Industriekaumanns bzw. Industriekauffrau ausbilden lassen wollen.
"Wir bieten vorab die Möglichkeit, bei uns zu "schuppern" oder auch Praktika zu machen", sagt Maren Berger, die im Hause KMH für die Azubis zuständig ist und bei der man sich telefonisch unter 04241/9390210 informieren oder auch zu einem Infogespräch anmelden kann. Ihre E-Mail-Adresse lautet berger@kmh.net.
"Ein Schnuppertag oder auch ein Praktikum ist erfahrungsgemäß für beide Seiten gut", ist sich Martina Kammann sicher. "Schließlich soll man sich wohlfühlen, wenn man eine Ausbildung beginnt".
"Unser Betrieb bietet im handwerklichen Bereich gute Chancen sowohl für Haupt- als auch für Realschüler/innen, im kaufmännischen Bereich sowohl für Gymnasiasten/innen als auch für gute Realschüler bzw. -schülerinnen", ergänzt Maren Berger, die bei den Bewerberinnen und Bewerbern zunächst auf ein gutes Auftreten auf Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit setzt. "Alles Andere kommt dann von selbst", so die erfahrene Führungskraft, die auch Migranten, Flüchtlinge und Quereinsteiger ermutigt, sich bei KMH um einen Ausbildungsplatz zu bewerben.
Das hat vor einem Jahr auch Til Falldorf aus Apelstedt erfolgreich gemacht. Er lernt den Beruf eines Metallbauers und befindet sich seit dem 1. September 2015 im zweiten Ausbildungsjahr. "Zuerst war alles noch sehr gewöhnungsbedürftig", erinnert sich der 18Jährige, der als Realschüler zur KMH gekommen ist. "Ich habe mich aber schnell eingewöhnt und komme heute sehr gern zur Arbeit", so der junge Auszubildende weiter, der derzeitig während einer Fünf-Tage-Woche eine Arbeitszeit täglich von 6.00 Uhr bis 15.15 Uhr hat.
Ihm stehen 30 Tage Urlaub zu während sich das Ausbildungs-Salär mit 635 Euro im ersten Lehrjahr sehr gut sehen lassen kann. Im zweiten Jahr werden 718 Euro, in dritten Lehrjahr 820 Euro und im vierten Lehrjahr sogar 928 Euro brutto vergütet. Die Lehrzeit beträgt für Til dreieinhalb Jahre. Zweimal die Woche geht es zudem zur BBS nach Syke.
Und hier einige Fakten über die KMH-Metallbau GmbH, Bassum: Der Betrieb baut Verteilersysteme, Rohre, Rohrformteile und auch Sonderanfertigungen aus Metall für Schüttgüter wie Kaffee, Getreide, Tabak, Tabletten und Konsumgüter. Auch für Entstaubungen entstehen im Bassumer Werk entsprechende Systeme. Die Güter gehen zu 80% an Deutsche Firmen, die ihrerseits die KMH-Produkte weltweit einsetzen. "Wir haben natürlich auch eigene Büros im Ausland, die die restlichen 20% unserer Produkte vertreiben", informiert Martina Kammann, die in Bassum zur Zeit rund 120 Mitarbeiter beschäftigt, darunter auch viele Ausländer wie Vietnamesen, Russen, Türken, Griechen und andere.

Til Falldorf lernt bei der KMH-Metallbau GmbH in Bassum den Beruf eines Metallbauers. "Ich habe einen tollen Ausbildungsplatz", schwärmt der 18Jährige. Unser Foto zeigt ihn beim Zusammenfügen eines Flansches mit einem Rohrteil. Foto: Kollschen



Orte für Kunst und Konzerte

Sonntag, 1. Juni 2014

Zum guten Gesamtbild einer Stadt, die mit ihrer Wirtschaftsleistung und ihren Lebensbedingungen an vorderster Stelle im Landkreis stehen und damit hohe Anreize für weitere gewerbliche Ansiedlungen geben will, gehört auch eine gesunde Kunst- und Kulturszene.

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